Ich nehme mir eine kleine Auszeit

Ich nehme mir eine kleine Auszeit.

Anfang 2020 habe ich ein Wort für das Jahr festgelegt. Ein Motto, dass mich mehr durch das Jahr begleiten sollte, als ich es mir je hätte vorstellen können: Loslassen. 

Am 28. Dezember 2020 ist mir das wohl größte Glück meines Lebens geschenkt wurden. Meine zwei Söhne haben nach fast 35 Wochen Schwangerschaft das Licht der Welt erblickt und ich verspüre eine Liebe, die ich zuvor nicht für möglich gehalten habe. Ich hatte lange Zeit großen Respekt und auch etwas Angst davor, Mutter zu werden. Während des ersten Lockdowns bin ich spazieren gegangen und plötzlich stieg der Gedanke in mir auf, dass genau JETZT der richtige Moment ist, eine Familie zu gründen. Warum noch warten? Ich fühlte mich endlich bereit und wurde beim ersten Ultraschall im Mai mit der Nachricht überrascht, dass wir Zwillinge erwarten. Damit wurde mir tatsächlich ein lang in Vergessenheit geratener Kindheitswunsch erfüllt. Doppeltes Glück! 

Wir genießen nun erst einmal unsere Zeit zu Viert.

Bis bald!

 

Interview mit dem t.akt Magazin

Das t.akt Magazin hat mir ein paar Fragen gestellt.

Heute gibt’s einen Ausschnitt des Interviews für euch. Den gesamten Artikel findet ihr hier.

Wie würdest du selbst deine Musik beschreiben?

Ich mache deutschsprachige Popmusik, die viel Gefühl und Emotion zulässt. In meinen Texten schreibe ich von Veränderung, über das Loslassen sowie dem wohl wichtigsten Thema: Liebe – in all seinen Facetten. Mit meiner Band gestalten wir einen Sound, der gerne mal verträumt und sphärisch klingen darf und doch Klarheit ausstrahlt.

Seit wann machst du Musik und wie kam es dazu?

Professionell seit 2016. Angefangen habe ich allerdings weitaus früher. Mit 12 Jahren bin ich in den Chor meiner Schule eingestiegen und habe meine Liebe fürs Singen entdeckt. Irgendwann wuchs der Wunsch, selbst Songs zu schreiben und mit diesen auf der Bühne zu stehen. Ende 2015 habe ich dann Artur Schulz kennengelernt, mit dem ich seither die Bühne teile. Wir schweben (musikalisch) auf einer Wellenlänge und probieren uns immer wieder neu aus.

Warum diese Art von Musik?

Das ist eine sehr gute Frage und gar nicht so leicht zu beantworten. Ich versuche es mal so: Weil sie aus meinem Herzen entspringt.

Wieso der Künstlername?

Das ist mein “Mädchenname”. Als ich mit meinem Solo-Projekt gestartet habe, war klar, dass ich unter meinem Namen Musik machen möchte.

Was hast du bereits an Musik veröffentlicht?

2016 bin ich mit der EP “Alles hat seine Zeit” gestartet. 2018 kam meine Single “Bitte geh” und im Mai 2020 “Rauschen”. Zwischenzeitlich habe ich einige Live-Videos veröffentlicht, die auf meinem YouTube-Kanal zu finden sind.

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Neuer Song – Water Will Run To Flowers

Water Will Run To Flowers.

Ende Oktober fand im Rahmen der c/o Pop xoxo der erste DIANA Songwriting Songcontest und Award statt. Dafür wurden neun Musiker*innen/Texter*innen/Produzent*innen von einer Jury ausgewählt. Ich war eine davon. Wir wurden in drei Teams unterteilt und haben innerhalb eines Tages im Zusammenspiel mit zwei AI-Anwendungen je einen Song geschrieben. Im Anschluss haben wir von einer AI-Video-Software das dazugehörige Musikvideo generieren lassen. Hier das Ergebnis: 

Das Songwriting Camp war eine sehr coole und herausfordernde Erfahrung. Ich bin sehr happy mit dem Ergebnis und mit Johanna Amelie sowie Mari van Dus „Water will run to flowers“ kreiert zu haben. Die erste Stimme, die ihr im Video hören könnt, ist übrigens von einer künstlichen Intelligenz gesungen. Danach folgen Johanna und ich 🙂 Lasst mich wissen, wie ihr den Song findet!

Auf Augenhöhe

Auf Augenhöhe.

Die wunderbare Antje Schomaker hat am 11. Dezember ihren neuen Song „Auf Augenhöhe“ veröffentlicht, der sich mit dem Thema Gleichberechtigung auseinandersetzt. Denn Frauen im Musikbusiness sind leider immer noch benachteiligt. Wir sind in Playlisten, auf Festival Line-Ups, im Radio etc. unterrepräsentiert – dabei gibt es so wahnsinnig viele unglaublich gute Künstlerinnen da draußen. Umso dankbarer bin ich, dass Antje darauf aufmerksam macht und sich für mehr Sichtbarkeit von Künstlerinnen einsetzt. Es macht mich glücklich, eine der 124 Musikerinnen zu sein, die Teil von „Auf Augenhöhe“ sind. Das Musikvideo zum Song wurde unter der Regie von Annegret von Feiertag gedreht, die u.a. durch die #UnhateWoman Kampagne bekannt ist. 

Folgende Künstlerinnen sind beteiligt:

addeN, Alex Mayr, Alexa Feser, Alin Coen, Alina, Alina Süggeler / Frida Gold, Amanda, Ami Warning, anaïs, Ana Kohler, Anna Depenbusch, ANNAMA, Anne Loehr, AVEC, Aylo, AYU, BiancaHauda / studïo bleu, Blond, BOY, Buket, Carolin Niemczyk / Glasperlenspiel, Casey Shirin, CATT, Celina Bostic, Christina Stürmer, Coby Grant,COSBY, Cosma Joy, Diana Ezerex, Diane Weigmann, Die Nowak, Dorit Jakobs, ela., Emily Roberts, Esther Graf, Eva Briegel / Juli, Eva Milner / Hundreds, Fee, Fidi Steinbeck, Flinte, FLØRE, Franziska Schicketanz, FYE, Hanna Noir, Hanne Kah, Henny Herz, Ilira, Illute, Ina Regen, iuma, Jazzy Gudd, Jen Bender / Großstadtgeflüster, Jennifer Weist, Jessovski, JOCO, Joedy, Johanna Amelie, Jules , Julia Engelmann, Karanoon, Karlie Apriori, Katja Aujesky, Katrin Paucz / sharktank, KERFOR, Kiddo Kat, klebe, Lary, Laura Lato, LEA ,Leslie Clio, LIENNE, Lillux, Lilly Among Clouds, LIN, Lina Maly, Linda Rum, LiLa, Lisa Spielmann, Liser, LORiiA, LOUKA, Luisa Kummerfeld, Lxandra, Mad Hatter’s Daughter, Madeline Juno, Maike Rosa Vogel, Makeda, Malonda, Marie Bothmer, Marta Jandová / Die Happy, MARYAM.fyi, Mathea, MELE, Mia Aegerter, Mieze Katz / MiA., Miu., Mola, Nadine Maria Schmidt, Nicola Rost / Laing, Nina Chuba, NYLE, Phela, Phili, Revelle, Riva Leon, ruuth, Safi, Sahra Muldoon, Shelly Phillips, Smatka, Sophie Löw / Culk, Stefanie Heinzmann, Steiner & Madlaina, Suzie Kerstgens / Klee, Taby Pilgrim, Taiga Trece, Tara Nome Doyle , Valentine, Vera Klima, Vivie Ann, Vlude, Wanja Janeva, Wilhelmine, WIM

Mein neues Musikvideo ist da! Alles über „Rauschen“

Alles über "Rauschen".

Vielleicht hast du es schon mitbekommen: seit dem 19. November ist das Musikvideo zu „Rauschen“ draußen! Ich bin unglaublich glücklich und stolz. Heute erfährst du wann ich den Song geschrieben habe, um was es geht, wo wir aufgenommen haben und wie & wo das Cover zur Single + das Musikvideo gedreht wurde. 

Wann ich den Song geschrieben habe

Wir befinden uns an einem grauen Tag im November 2018. Ich war auf dem Weg in die Stadt, um ein paar Besorgungen zu machen. Kurz bevor ich los bin, habe ich aus Reflex die neusten Instagram Stories gecheckt und bin an einer Musikerin am Klavier hängen geblieben. Ich war von der Emotionalität, mit der sie den Song gespielt hat, ergriffen. In der Bahn sprudelte es dann nur so vor Ideen in meinem Kopf und während ich durch die Straßen von Köln lief, war Rauschen schon fast fertig geschrieben. Den Text habe ich einfach in die Notiz-App meines Handys getippt und erste Melodie Ideen leise mit meinem Handy aufgenommen. 

Um was es geht

In „Rauschen“ schreibe ich über den Spagat zwischen Selbstfindung, dem Loslassen von altem Ballast und dem Drang sich stetig weiterzuentwickeln. Wir leben in einer mit Informationen überfüllten Welt. Da kann es total schnell passieren, das Wesentliche aus den Augen zu verlieren. Ich war auf der Suche nach Halt. Diesem Halt tief in mir selbst, den ich eigentlich so gut kenne und ihn doch manchmal aus den Augen verliere. 

Aufnahmephase 

Ungefähr zu selben Zeit als ich Rauschen geschrieben habe, gab es eine Ausschreibung auf BackstagePro, bei der es eine Studiosession vom Mikrofonhersteller Shure zu gewinnen gab. In Berlin. In einem unglaublich schönen Studio, dem The Famous Goldwatch Studio. Ich hatte im Gefühl, dass wir genau dort hingehören und ein Jahr später im November 2019 sind wir in die Hauptstadt gedüst und haben 2 Tage lang an „Rauschen“ gefeilt. Vollendet haben wir die Aufnahmen ein paar Wochen später in der hertzkammer in Köln.  

Covershooting und Videodreh

Für das Cover habe ich wieder mit Louis Rohde zusammengearbeitet, der auch schon das Bild für „Bitte geh“ geschossen hat. An einem ziemlich kalten Tag im Januar 2020 habe ich mich mitten in die Kölner Innenstadt gestellt. Was soll ich sagen, Louis weiß einfach, wann er den Auslöser seiner Kamera drücken muss. 

Der Videodreh war für Anfang April geplant. Doch was keiner ahnen konnte war, dass 2020 von einem Virus geprägt wurde. Aufgrund der Kontaktbeschränkungen musste ich den Dreh zunächst absagen und spielte mit dem Gedanken, einfach selbst ein Musikvideo zu drehen. Dabei bin ich ziemlich schnell an meine Grenzen gestoßen und habe gemerkt, dass ich nicht alles können muss und manche Dinge einfach ihre Zeit brauchen. Und so haben wir den Dreh dann im Mai nachgeholt. 

Das Wochenende vor dem Dreh bin ich nach Thüringen gedüst und hatte das große Glück, eine private Tour durch das Thüringer Meer zu bekommen. Vorher hatte ich nur eine grobe Idee, wo die Szenen gedreht werden könnten. Danach hatte ich eine Route und bekam sogar spontan den Jeep geliehen, den ihr im Video sehen könnt. Es hat sich alles gefügt. 

Am Drehtag selbst haben wir aufgrund einer Autopanne leider nicht an allen Orten drehen können. Aber so ist das manchmal. Dafür kamen wir genau zum Sonnenuntergang an der Ziemestalbrücke an, wo André Neumann die letzten Szenen des Videos eingefangen hat. 

Beteiligt waren u.a.:

  • Regie/Kamera/Schnitt: André Neumann (n13 Produktion)
  • Musiker: Franziska Schicketanz, Artur Schulz, Raphael Schweitzer, Alex Bernath
  • Produktion: Cameron Laing (The Famous Gold Watch), Artur Schulz (hertzkammer)
  • Mix: David Maria Trapp
  • Mastering: Alex Kloss 
  • Singlecover: Louis Rohde 

Alles neu?

Alles neu?

Ich nehme mir gerne Zeit, Entscheidungen zu treffen. Denke lange nach und ja, ab und zu grübele ich vermutlich auch etwas zu lange. 

Ich bin Musikerin – vor allem Sängerin und Songschreiberin. Aber ich bin auch so vieles mehr. Ich liebe das Reisen, habe nebenher noch einen „sicheren“ Job, der mir meine Miete sichert. Ich fotografiere gerne, obwohl mir dafür schon seit langem die Zeit fehlt. Ich treffe mich unglaublich gerne auf einen Kaffee und Kuchen mit Freunden, liebe lange Gespräche. Große Gruppen sind oftmals nichts für mich, außer ich kenne jeden. Doch auch dann sitze ich am liebsten mit ein, zwei Menschen zusammen und unterhalte mich über das Leben, den Sinn, das Gute oder Musik. Oft geht es auch darum, was wohl der nächste Schritt sein könnte, um sich noch mehr selbst zu verwirklichen. Und bald, ja bald werde ich Mama sein. Mutter von zwei zuckersüßen Jungs. Meine Interessen sind also vielfältig. Vom Songschreiben über Musikvermarktung hin zu Spiritualität, Yoga und das Elternwerden. Auch das Thema Nachhaltigkeit gehört dazu. 

Genau deshalb habe ich mich entschieden, künftig nicht ausschließlich über meine Musik zu sprechen. Sondern über eben all diese Themen, die mich beschäftigen und alle einen großen Teil meines Lebens ausmachen. 

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